Linup

Hilfe zur Linup-App

Die häufigsten Fragen zur App, ehrlich beantwortet: was kostenlos ist, was nicht gut klappt und für wen Linup nicht passt. Stand: Oktober 2026.

Was ist bei Linup kostenlos?

Alles. Essen per Foto, Barcode, Text oder Sprache eintragen, Tagesbilanz mit Kalorien, Makros, Ballaststoffen, Zucker und Salz, geschätzte Vitamine und Mineralstoffe, Wochenrückblick, Coach-Vorschläge und Einkaufslisten. Es gibt kein Abo, keine In-App-Käufe und keine Werbung (Stand Oktober 2026). Sollte sich das je ändern, steht es zuerst auf dieser Seite.

Was kostet Linup?

0 Euro. Linup ist im App Store und bei Google Play kostenlos, ohne Probezeitraum, der in ein Abo übergeht.

Brauche ich ein Konto?

Ja, ein kostenloses. Die Anmeldung geht per E-Mail oder Google, am iPhone auch mit Apple. Damit sind deine Einträge gesichert und auf einem neuen Handy wieder da.

Wie genau ist die Kalorienschätzung?

Ehrlich: Für Fotos haben wir noch keine belastbare Messung. Gemessen haben wir bisher nur die Text-Schätzung bei vorgegebener Menge (September 2026, 30 Lebensmittel mit bekannten Nährwerten, eingegeben als z. B. „Magerquark, 250 g“): 18 von 30 Schätzungen lagen innerhalb von ±10 % der Herstellerangabe, der Rest weiter daneben, in beide Richtungen. Bei Fotos kommt die Unsicherheit über die Portionsgröße dazu. Darum zeigt Linup, aus welchen Zutaten und Mengen eine Schätzung besteht, und jeder Wert lässt sich mit einem Tipp korrigieren. Verpackte Produkte per Barcode sind genauer, weil dann die Herstellerangaben gelten.

Gibt es eine Grenze bei der Foto- und Text-Schätzung?

Ja: bis zu 20 KI-Schätzungen pro Tag (und höchstens 6 pro Minute). Jede Schätzung kostet uns echtes Geld beim KI-Anbieter, die Grenze hält die App kostenlos. Barcode-Scan, Suche in der Produktdatenbank, Favoriten und alle Auswertungen zählen nicht dazu.

Was erkennt die Foto-Schätzung schlecht?

Was man nicht sieht: Öl im Salat, Butter in der Soße, Zucker im Getränk. Auch sehr große oder sehr kleine Portionen werden leicht verschätzt. Hier hilft ein kurzer Satz dazu, etwa „mit einem Esslöffel Olivenöl“.

Gibt es Linup für Android?

Ja. Linup gibt es für iPhone im App Store und für Android bei Google Play. Beide Versionen werden gleichzeitig aktualisiert.

In welchen Sprachen gibt es Linup?

In 17 Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Polnisch, Türkisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch. Die Produktdatenbank ist auf deutsche Supermärkte ausgerichtet (Rewe, Edeka, Lidl, Aldi, dm, Rossmann).

Für wen passt Linup nicht?

Für alle, die exakte Werte brauchen, zum Beispiel zur Insulindosierung: Linup ist kein Medizinprodukt, und Schätzungen ersetzen keine Waage und keine ärztliche Beratung. Wer eine Essstörung hat oder hatte, sollte Kalorienzählen mit Fachleuten absprechen. Und wer vor allem außerhalb Deutschlands einkauft, findet in größeren internationalen Datenbanken mehr Markenprodukte.

Wie unterscheidet sich Linup von YAZIO oder MyFitnessPal?

Kurz: Bei Linup sind Foto-Erkennung, Barcode-Scanner und Auswertungen kostenlos, bei den großen Apps sind Teile davon Premium. Die großen Apps haben dafür mehr Jahre, mehr Nutzer und größere Datenbanken. Die Vergleiche im Detail, geschrieben von uns und deshalb nicht neutral: Kalorien-Apps im Vergleich.

Wer steckt hinter Linup?

Ein unabhängiges Einzelprojekt aus Deutschland, gestartet 2026. Fakten und Kontakt: Presse & Fakten.

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